• Mai

    30

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Nach Schlaganfall Spastiken und Lähmungen flexibel zuhause trainieren

Nach Schlaganfall Spastiken und Lähmungen flexibel zuhause trainieren

Therapie von Lähmungen und Spastiken mit verordnungsfähigen Hilfsmitteln

Rund alle 2 Minuten erleidet in Deutschland ein Mensch einen Schlaganfall. Trotz hochmoderner Akutversorgung von Schlaganfall-Patienten in den bundesweiten Stroke-Units und Kliniken lassen sich Begleiterkrankungen nicht immer verhindern. Wie schwer die Beeinträchtigung ausfällt, hängt davon ab, welches Hirnareal betroffen ist und wie stark die Schädigungen dort sind. Lähmungen sowie Spastiken in Hand und Fuß schränken den Alltag der Betroffenen nach einer Hirnschädigung oftmals stark ein. Ist beispielsweise die Hand spastisch und lässt sich nicht mehr öffnen, sind gewohnte Bewegungen wie eine Tasse greifen und loslassen nicht mehr möglich. Und auch das selbständige Ankleiden wird mit einer Spastik zur Herausforderung. 
Zwar steht die Wiederherstellung verloren gegangener Funktionen im Mittelpunkt eines stationären oder ambulanten Klinikaufenthaltes. Wissenschaftliche Studien haben jedoch gezeigt, dass eine hohe Vielzahl funktionaler Bewegungen für den Therapieerfolg wichtig ist.

 

Intensives Training unterstützt das Wiedererlernen funktioneller Bewegungen

Nur durch ein intensives, tägliches Training können sich die Nervenzellen im Gehirn neu vernetzen und das Wiedererlernen funktioneller Bewegungen ermöglichen. In der Regel reichen die Therapie-Einheiten einer Reha nicht aus und die Patienten müssen zuhause weiter trainieren. Internationale Studien empfehlen die Anwendung von Elektrostimulation im Rahmen der Neurorehabilitation. Mit modernen Geräten für Funktionelle Elektrostimulation können Patienten via Klebelektroden auf der Haut die betroffenen Muskeln bequem und selbstbestimmt zuhause stimulieren. Durch das tägliche Üben der Bewegungen können sich die Nervenzellen des Gehirns neu vernetzen. Bereiche, die nicht von einer Störung betroffen sind, übernehmen dann die Steuerungsaufgaben der betroffenen Areale. Mehrkanalstimulatoren mit EMG, Biofeedback und Sensorsteuerung wie KT Motion oder KT Neuro von KRAUTH+TIMMERMANN Elektrostimulation sprechen bis zu vier Muskelgruppen an und aktivieren die betroffenen Muskeln in der spastischen Hand. Dem Nervensystem werden Reize für das Hand öffnen und greifen zur Verfügung gestellt. Verloren gegangene Bewegungen des täglichen Gebrauchs können somit intensiv zuhause trainiert werden. Darüber hinaus kann das regelmäßige Training

  • Spastiken reduzieren
  • Folgen von Bewegungsmangel mindern
  • die Mobilität verbessern

Die Mietkosten für die verordnungsfähigen Hilfsmittel werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Interessierte Patienten können sich bei ihrem behandelnden Arzt ein Rezept ausstellen lassen. Nach 

 

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