Mehr Beweglichkeit mit Elektrostimulation

Nach einem Schlaganfall oder Unfall sind viele Patienten in ihren Bewegungen beeinträchtigt. Funktionelle Elektrostimulation kann dazu beitragen, Ihre therapeutische Behandlung zu beschleunigen und Ihren Therapieprozess zu fördern. Unsere ambulanten Elektrostimulationsgeräte unterstützen die Rehabilitation peripherer und zentral bedingter Lähmungen mit kontrollierten Stromimpulsen über Oberflächenelektroden an die betroffenen Nerven oder Muskel. Die Einsatzgebiete der Elektrostimulation sind vielfältig:

  • zur Behandlung von Verletzungen nach Unfall oder OP

  • zur Behandlung gelähmter Muskulatur

  • bei Inkontinenz

  • nach einem Schlaganfall


Erfahren Sie mehr zum Thema 'Lähmungen bewegen mit Elektrostimulation' in unserem Erklärvideo.

 

So kommen Sie an Ihr Hilfsmittel



1. BERATUNG
Sie rufen uns an und wir vereinbaren einen individuellen Termin mit unseren Experten vor Ort.


2. ARZTBESUCH
Nach einer erfolgreichen Anwendung lassen Sie sich ein Rezept bei Ihrem behandelnden Arzt ausstellen.


3. ANGEBOT
Wir kalkulieren ein Angebot für die Einreichung bei Ihrer Krankenkasse oder den Privatkauf.


4. EINWEISUNG
Bei einer verbindlichen Zusage der Kosten übernehmen unsere Medizinproduktberater die Einweisung in Ihr neues Gerät. Auch bei Ihnen zuhause.

Jetzt Kontakt aufnehmen.

FES: Kontrollierte Stromimpulse für Ihre Rehabilitation zuhause.

Neurologische und orthopädische Erkrankungen

Bandscheiben-Vorfall

Nach einer Bandscheiben-OP kann es zu Lähmungserscheinungen aufgrund von Nervenschädigungen kommen, weil der natürliche Reiz zwischen Nerv und Muskeln ausbleibt. Elektrische Muskelstimulation kann den fehlenden Reiz manuell ausgleichen und für eine Kontraktion des Muskels sorgen. Bei regelmäßiger, fachgerechter Anwendung wird der Muskel aktiv gehalten.

Schlaganfall

Nach einem Schlaganfall leiden viele Betroffene unter Einschränkungen der Beweglichkeit: Von leichten Gangunsicherheiten bis hin zu starken Lähmungen wie einer Halbseitenlähmung - Hemiparese. In Kombination mit physikalischer Therapie unterstützt die funktionelle Elektrostimulation das selbstbestimmte Üben alltäglicher Bewegungen und hilft, Behinderungen auszugleichen.

Multiple Sklerose

Bei Patienten mit Multipler Sklerose ist die Isolierschicht der Nervenfasern unwiderruflich zerstört, sodass die elektrischen Impulse des Gehirns nicht weitergeleitet werden. Neurologische Erkrankungen wie Multiple Sklerose führen daher häufig zu Lähmungs-erscheinungen. Elektrostimulation kann Patienten mit MS dabei unterstützen, wieder mehr Beweglichkeit in den Armen oder Beinen zurückzuerlangen.

Verletzungen

Nach Unfällen können Nerven einge-klemmt, gedrückt oder verletzt werden. Ist der Nerv sehr stark geschädigt, kann es zu einer teilweisen oder kompletten Lähmung der sonst durch den Nerv versorgten Muskulatur kommen. Hier hat sich funktionelle Elektrostimulation als wirkungsvolle Ergänzung der physikalischen Frühmobilisation bewährt. Sowohl vorbeugend, um Muskelabbau zu verhindern als auch, um Muskulatur wieder aufzubauen. Die auf die Haut angebrachte Elektrostimulation kann die unterbrochenen körpereigenen Impulse ausgleichen.

Querschnittlähmung

Bei einer Querschnittlähmung ist die Verbindung im Rückenmark unterbrochen. Die Übertragung der Befehle vom Gehirn zu den Muskeln in die übrigen Teile des Körpers fehlt. Körperfunktionen, die von Bereichen des Rückenmarks unterhalb der jeweiligen Verletzung gesteuert werden, fallen aus. Je nach Schwere der Verletzung kann eine inkomplette Lähmung (Parese) bis hin zu einer inkompletten Lähmung (Plegie) vorliegen. FES trägt zum Muskelerhalt bzw. -aufbau bei, stärkt das Herz-Kreislaufsystem und fördert die Dekubitusprophylaxe.

Schädel-Hirn-Trauma

Gewalteinwirkungen auf den Schädel wie z.B. bei Stürzen oder Verkehrsunfälle, können das Gehirn verletzen. Häufiges Symptom bei Schädel-Hirn-Verletzungen sind spastische oder schlaffe Lähmungen. Funktionelle Elektrostimulation unter-stützt das Üben verloren gegangener motorischer Funktionen. Die Neuro-plastizität (Lernfähigkeit) des Gehirns ermöglicht es, Bewegungsmuster wieder neu zu erlernen. Wiederholte Muskelanspannungen sorgen dafür, dass nicht in Mitleidenschaft gezogene Bereiche die Steuerung der betroffenen Areale übernehmen.

Wo sind Ihre Beschwerden?

Wo sind Ihre Beschwerden?
Schulter Oberarm Oberschenkel Fuß Hand

Schulter

z.B. komplexe Schulter-Arm-Verletzungen, Lähmungen nach Schlaganfall oder
Schädel-Hirn-Verletzungen

Oberarm

z.B. Nervenläsionen nach Unfällen, nach Schlaganfall oder Schädel-Hirn-Trauma

Oberschenkel

z.B. Nervenläsionen nach Unfällen, bei Teil endoprothetischen Versorgungen (TEP),
bei Multipler Sklerose, Halbseitenlähmung nach Schlaganfall

Fuß

z.B. Fußheberschwäche nach Nervenverletzungen, Schlaganfall, Bandscheibenvorfall,
bei Multipler Sklerose

Hand

z.B. Lähmungen nach Unfällen, Schlaganfällen oder Schädel-Hirn-Verletzungen

Unsere Elektrostimulationsgeräte

EMG-getriggert

  • nach Schädigungen des Zentralen Nervensystems (ZNS)
  • kombiniert aktive körperliche Anstrengungen des Patienten mit Elektrostimulation
  • Gerät misst restlich vorhandene Muskelaktivität, stimuliert bei Erreichen einer definierten Aktivitätsschwelle
  • Behandlungsziele:
    Spastiken reduzieren, motorische Bewegungsabläufe und -steuerungen verbessern
  • Geräte: mentastim, Stiwell med4
Sensor gesteuert

Exponentialstrom

Elektrostimulation von K+T - jetzt kostenlos testen!

Sie sind neugierig geworden und möchte gerne unsere Produkte kennenlernen? Dann kontaktieren Sie uns für eine kostenfreie Erprobung. Unsere geschulten Therapeuten beraten Sie gern.




Therapeuten im Interview

"Elektrostimulation im häuslichen Umfeld kann den Behandlungserfolg der Klinik weiter ausbauen."

Andreas Augsten
Leiter Physiotherapie Asklepios Neurolog. Klinik Königstein-Falkenstein

"Da eine Nervenregeneration sehr lange dauert, ist es für uns Nervenchirurgen wichtig, dass der Muskel extern stimuliert wird."

Professor Dr. med. Gregor Antoniadis
Neurochirurgische Klinik der Uni Ulm

"Elektrostimulation verringert die Denervierungsatrophie der Muskeln und unterstützt den Muskelaufbau nach unseren OP's."

Dr. med. Jörg Bahm
Franziskushospital Aachen GmbH

"Die Anwendungsbereiche für
Elektrostimulation sind unendlich. Eine ideale Ergänzung in der Neuroreha für Patienten zuhause."

Björn Stritzinger, Inhaber und Therapeutischer Gesamtleiter Autonomie Zentrum Aschaffenburg



Patienten berichten

Patienten berichten

Videos Elektrostimulation

Unsere Partner

Ihre Ansprechpartner

Ihre Experten für Elektrostimulation

Ihre Experten für Elektrostimulation
Beate Maack NORD-OST Constanze von Meyer Oliver Schimanski Oliver Schimanski Kerstin Himmel Kerstin König Ruth Mertens Roman Droßard Jeanette Stein Reinhard Pyka Sandra Neuschwander Patrick Pracht

Beate Maack

Beate Maack
Medizinprodukteberaterin, Physiotherapeutin
Mobil: 0172/453 12 17

NORD-OST

Krauth + Timmermann Elektrostimulation
Innendienst
Tel.: 040/606 04-13

Constanze von Meyer

Constanze von Meyer
Medizinprodukteberaterin, Physiotherapeutin
Tel: 0172/458 29 04

Oliver Schimanski

Oliver Schimanski
Medizinprodukteberater, Physiotherapeut
Tel.: 0172/400 46 85

Oliver Schimanski

Oliver Schimanski
Medizinprodukteberater, Physiotherapeut
Tel.: 0172/400 46 85

Kerstin Himmel

Kerstin Himmel
Medizinprodukteberaterin, exam. Krankenschwester
Tel.: 0172/343 80 79

Kerstin König

Kerstin König
Medizinprodukteberaterin
Tel.: 0172/414 44 92

Ruth Mertens

Ruth Mertens
Medizinprodukteberaterin, Masseurin, med. Bademeisterin
Tel.: 0172/416 69 63

Roman Droßard

Roman Droßard
Medizinprodukteberater, Physiotherapeut
Tel.: 0172/451 11 91

Jeanette Stein

Jeanette Stein
Medizinprodukteberaterin, Physiotherapeutin, B.A.
Tel.: 0172/448 93 28

Reinhard Pyka

Reinhard Pyka
Medizinprodukteberater
Tel.: 0172/515 41 76

Sandra Neuschwander

Sandra Neuschwander
Medizinprodukteberaterin, Physiotherapeutin
Tel.: 0172/400 90 31

Patrick Pracht

Patrick Pracht
Medizinprodukteberater, Masseur
Tel:: 0172/400 20 94

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